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Deutsch Togoischer Freundeskreis e.V

Mit meinem Herzen für Afrika!

Wir unterstützen die Menschen in Togo in ihrem Recht auf medizinische Versorgung!

Mein Name ist Assibi Wartenberg. Ich bin in Togo / Westafrika geboren und lebe seit 25 Jahren in Berlin.
Obwohl ich schon lange in Deutschland lebe fühle ich für meine Heimat Togo, die ja in Afrika bleibt. Ich liebe meine Heimat, die Kultur, welches sich darin ausdrückt, daß ich fast jedes Jahr eine Zeit in der Heimat verbringe.

Ich bin speziell mit meiner eigenen Familie oft Zeuge geworden, welche großen Unterschiede im Lebensstandard zwischen Afrika und Europa existieren. Da meine Wurzeln in Afrika liegen, könnte ich nicht nur ein gutes Leben in Europa führen und meine Landsleute in Togo vergessen. Ich denke, daß es die Aufgabe eines jeden Afrikaners ist, seinem Land so viel wie möglich zu helfen.

Deshalb, nach langem Betrachten der Dinge, habe ich mir überlegt etwas in Togo aufzubauen, was dem Land und den Leuten bleibt, anstelle nur Geld hinzuschicken. Dieses Krankenhausprojekt kam mir in den Sinn, aufgrund meiner Erfahrungen als Krankenschwester und meiner Verpflichtung meinem Beruf gegenüber.
Seit 1997 Zusammen mit Bekannten und Freunden gründete ich die Organisation “Deutsch Togoischer Freundeskreis e.V.” (”German-Togoan circle of friends”). Das Ansinnen der Organisation ist es eine ambulante Gesundheitsstation zu bauen, die in der Nähe meiner Heimatstadt Dapaong liegt. Dapaong liegt im äußersten Norden von Togo, in der Nachbarschaft grenzt es westlich an Ghana, nördlich an Burkina Faso und östlich an Benin. Zur Hauptstadt von Togo, Lomé, sind es ungefähr 650 km und es ist ziemlich schwer von Lomé aus dort hinzufahren. Der Norden Togos ist ein wenig entwickelter im Vergleich zum Süden und der Mitte von Togo, weil die Wirtschaft, aufgrund der dicht bevölkerten Küstenregion und auch aufgrund der Tatsache, daß unser Präsident dort beheimatet ist und dieser die Wirtschaft mit Geldmitteln nicht unterstützt konnte.
UNSER PROJEKT:
Einrichtung einer Gesundheitsvorsorgestation sowie eines mobilen Einsatzteams
Dapaongo wurde als Standort gewählt da diese Region aufgrund ihrer mangelhaften Infrastruktur besonders auf dem medizinischen Sektor benachteiligt ist.
Medizinische Hilfe in Dapaong und speziell in den ländlichen Gebieten ist ungenügend. Sie erreicht noch nicht einmal die ländliche Bevölkerung und kann ihnen nicht geboten werden.

Das Versorgungsgebiet für eine ambulante Klinik in Dapaong, eine Stadt mit ungefähr 60.000 Einwohnern, wäre natürliche einschließlich der Regionen der nachbarschaftlichen Umgebung, ländliche Gebiete und die Regionen von Ghana, Burkina Faso und Benin.
Das würde ungefähr 400.000 Menschen betreffen. Die Menschen leiden an typischen tropischen Krankheiten, wie z.B. Malaria, Helminthiasis (Flußblindheit), Krankheiten mit Symptomen, wie Durchfall und Poliomyelitis, Hepatitis, AIDS und akuter Unterernährung.
Von Zeit zu Zeit flammen Epidemien wie z.B. Cholera und Hirnhautentzündungen (Meningitis) auf. Davon werden hauptsächlich Kinder und Kleinkinder, Schwangere und alte Leute betroffen. Ende 1996 gab es eine große Meningitis-Epidemie, die jedes Jahr zwischen März und Julli auftritt.
Ein warmer Wind , der Harmathan genannt wird (zu Vergleichen mit Fön od. Mistralwinden) erfaßt das ganze Land und trägt zur Verbreitung der Bakterien und Viren bei.

Es gibt keine jährlichen, vorbeugenden Impfungsprogramme, von ausreichender medizinischer Betreuung ganz zu schweigen.

Ein anderes großes Problem ist das Fehlen von vorrätigen Blutkonserven.

Wenn ein Patient nach einem schweren Unfall chirurgisch versorgt werden muß, ist er oft dazu verurteilt zu sterben, wenn Verwandte nicht gerade die gleiche Blutgruppe haben, um dem angehörigen Patienten Blut spenden zu können.

Oft werden dabei Krankheiten übertragen.

Es gibt keine ausreichende Ernährung für Kleinkinder, deren Mütter durch das Nichtvorhandensein von Blutkonserven nach der Entbindung sterben mußten. Oft werden diese dann an die Großmütter zum Stillen übergeben, welche dies nicht in ausreichendem Maße tun können. Die Investitionen für dieses Projekt liegen bei 45.000 ,- EUR .

Unser Verein ist leider nicht in der Lage dieses selbst zu finanzieren, sondern ist von Spenden und allen anderen Arten von Hilfen, wie z.B. Geschenke (Krankenhausbetten, Infusionsständern, Toiletten, Ablagetische, röntgenologische- und medizinische Gerätschaften, Operationstische und Lampen, Sterilisierungsmaterialien usw.) abhängig. Genauso wichtig wie die vorher erwähnten Dinge sind Ratschläge von Experten zum Planen und Realisieren dieses Krankenhausprojektes, sowie später auch die Hilfe und das persönliche Engagement der Ärzte und Krankenschwestern gefragt ist.

Das Grundstück ist schon gekauft und die Arbeiten haben, gemäß der Infrastruktur, schon angefangen. Das Gelände wurde zum Bau geebnet, zwei Brunnen sind gegraben worden und die äußere Mauer wird zur Zeit angelegt bzw. aufgebaut. Für das Gebäude an sich existieren zur Zeit Baupläne, die Frage der Legung von elektrischen Leitungen, interne technische Geräte für das Gebäude, Sanitäranlagen (Wasserhähne usw.) und die Planung der medizinischen Räumlichkeiten bleiben unbeantwortet.

Die folgenden Pläne sind noch zu bearbeiten:

  • Wasseranschlüsse:
    Gebrauch und Aufbereitung von Regenwasser und der Anschluß ans öffentliche Netz
  • Elektroanschlüsse:
    hier: Notstromaggregat und der Anschluß ans Leitungsnetz
  • Heißwasseranschlüsse:
    Gebrauch von Solarenergie
  • Hygenemaßnamen
  • Filtergerätschaften
  • Operationsräumlichkeiten mit benachbarten Räumen und Vorbereitungsräumen, einschließich den technischen Instrumenten und -Normen.

Später soll eine Schule für berufliche Weiterbildung des medizinischen Personals und für Techniker des Krankenhauses angeschlossen sein.

Wir laden alle, die an diesem Krankenhausprojekt interessiert sind ein, selbiges zu unterstützen, entweder Geld zu spenden oder wie zuvor beschrieben Sach- oder Gerätschaften zu spenden oder werden Sie ganz einfach Mitglied in unserem Verein.

Kürzlich wurden große Konferenzen der UNO zum Gesprächsthema, genauso wie die Weltfrauenkonferenz in China und zuvor die Umweltkonferenz in Rio. Die non - government Organisationen werden als Organisationen anerkannt, die neue Wege gehen und als solche verstanden auch viele Probleme lösen zu können.

Dieses Projekt wurde von einer afrikanischen Frau und ihren Freunden durch Eigeninitiative eingebracht, um ein Kankenhaus in Togo zu bauen, weil der Staat nicht die Möglichkeiten besitzt die Situation der Leute zu verbessern.

Später soll eine Schule für berufliche Weiterbildung des medizinischen Personals und für Techniker des Krankenhauses angeschlossen sein. Helfen Sie, dieser Initiative einer afrikanischen Frau für Afrika - es werden neue Wege beschritten und wir sollten diese Initiative so unterstüzten, wie wir können!

All right reserve. Imprint: Deutsch Togoischer Freundeskreis e.V * Kaffee, Bar, Restaurant *Prinzenallee 33, 13359 Berlin - Wedding Tel.: 030 239 26 774 Mobil: 0176 285 53 750